Der Stress beim Nichts tun.

Servus,

die letzten Wochen waren wie vom stress heimgesucht. Büffeln für die Semesterprüfungen, Stress in der Arbeit und Stress die Freizeit dann organisiert zu bekommen, wo man schlussendlich auch nur von da nach da gehetzt ist.

Jetzt habe ich vorlesungsfreie Zeit und musste gesundheitsbedingt die letzten beiden Tage pausieren.

Zu erst dachte ich mir „Yeah, endlich kein Stress und freie Zeit“. Jedoch fühle ich mich innerlich so aufgewühlt und aufgekratzt das es gar den gegenteiligen Effekt eingetreten ist. Ich hippel von A nach B fange dies an und höre mit dem auf. Das zerrt echt an den Nerven.

Dies was man aber machen wollte wenn man „endlich mal Zeit hat“, habe ich immer noch nicht angefangen.

So langsam werde ich froh, dass am Montag die nächste Arbeitswoche beginnt. Als Werksstudent hat man eventuell auch einen anderen Blick auf dies ganze, da man selbst den Vorteil genießt, dass man sich seine Arbeitszeit in einem gewissen Maße selbst aussuchen kann.

Trotzdem, ich würde gerne das Klischee eines faulen Studenten erfüllen. Dies täte mir vielleicht innerlich mal richtig gut.

Aber nicht traurig sein und sich am Nerdtum erfreuen :)

Happy Coding!

 

– der Bayer

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