Warum es keinen Spaß macht Google APIs zu verwenden.

von tobonaut

Servus,

ein kleiner Rant am Morgen.

Eigentlich ist ja Google ein Himmel für Nerds. Sehr gute APIs für sehr geniale Dienste. So macht es einfach Spaß einen kleinen Crawler für den ein oder anderen Dienst zu schreiben oder einfach ein eine bestehende Anwendung um ein Feature zu erweitern. Siehe Google Weather-API.

Aber seit nun einem Jahr vergeht einem echt die Lust darauf. Es werden Dienste eingestellt andere Dienste werden lang versprochene Features nicht eingebaut. Jedoch jetzt ganz fatal, wenn ein weitverbreiteter Dienst auf einmal Geld kostet – und dies nicht zu wenig.

Gerade flatterte ein Tweet vom googlewatchblog.de herein, mit einer Nachricht welche mir die Zehnägel aufstellt. „Google Maps API wird kostenpflichtig„. Die Preise sind sehr sehr gesalzen. Erinnert einen an die frühen Traffic-Flatrates mit Sternchen.

Wieso bietet die „don’t be evil“-Company Google nicht eine abgespeckte Community Edition an, welche einfach nur ein Double aus x,y-Koordniaten darstellen kann.

Wird sich zeigen ob dann Google Maps noch diesen Verbreitungsgrad hat.

Aber immer positiv denken! Vielleicht kann sich jetzt Open Street Map durchsetzen oder Microsoft bekommt mit seinen Bing Maps eine Chance! *wooza!*

So, genug gerantet.

-der Bayer

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