Ein Gefuehl von Vater sein

Servus,

der Titel ist in Bezug auf Ingos richtige Vaterschaft (Glückwunsch!) wohl etwas weit gegriffen, jedoch hege ich doch solche Gefühle.

Wie ihr wisst, arbeite ich seit einem guten viertel Jahr beim Startup tspin mit. Speziell an der Kollaborationsplattform welche bis die Woche den Codenamen „Spinner“ trug. Nun wurde der offizielle über Produktname entschieden – unser Baby hört nun auf den Namen „Teamster„.

Es geht um eine schlanke und moderne Form der Projektkoordinierung. In Zeiten wo Generation Facebook und Twitter berufstätig werden, sollten auch so Totklopfer wie Projektverwaltungapplikationen – vor allem wenn es um dezentrales Zusammenarbeiten handelt – entstaubt und an die gegebenen Umstände angepasst werden.

Hier mal eine fruehe Konzeptstudie vom Hauptmerkmal des Teamsters – dem Aktivitaetsstrom inklusive Quick-Access-Buttons in der Aktionsleiste darueber.

Das ich nun ein solches Stück Software begleiten und wesentlich mitgestalten darf macht mich wirklich stolz.

Man merkt die ersten Schritte (Betatests), die ersten Zähne (fiese verstecke Bugs) oder man muss auch mal die Windel wechseln (Datenbank Persistenz). Ich freue mich aber schon wahnsinnig auf das erste Wort (Version 1.0)!

Würde mich freuen wenn ihr den dazugehörigen Post im offiziellen Firmenblog besucht und wenn falls ihr etwaige Anregungen oder Fragen habts, diese in den Kommentaren hinterlässt.

Ein schönes Wochenende!

– der Bayer

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