Google Drive – ein erster schneller Blick

von tobonaut

Servus,

gerade wurde Google Drive in Deutschland „freigeschaltet“. Dies geschah nahezu zeitgleich mittels einem Video (siehe unten), was wohl die Hauptintention von Google Drive erklären soll, sowie einer extra Webseite welche einen auf den ersten Schritten Richtung Drive behilflich ist.

Als Schmankerl gibt es zum Start fünf Gigabyte Speicher umsonst. Dies ist mehr als Dropbox jedoch weniger als Microsoft Skydrive bietet.

Nach den ersten Anleitungen was ich las, soll sich Google Drive wohl in erster Linie als zentraler Datenspeicher im Web fungieren woran externe Dienste leicht andocken koennen. Dies ist ebenfalls im oben angezeigten Video zu sehen. Dies ist bei den anderen Diensten weniger stark im Fokus und könnte eventuell der markante Unterschied werden.

Weiter gibt es bereits zum Launch Clients für MacOSX, Windows, Android und iOS Devices.

Ich habe mir explizit auf die Schnelle einmal den Mac Client angesehen und muss sagen, er ist sehr ähnlich zum Dropbox Client. Beide fügen sich nahtlos in den Fileexplorer ein und ermöglichen einen Sync durch simples Drag and Drop in den erstellen Ordner.

Klickt man nun im Ordner auf ein GDoc File öffnet sich der Browser und landet direkt im Dokument. Jedoch fehlt das Feature, wie es in Dropbox vorhanden ist, mittels Kontextmenue einen „Public Link“ zu generieren wo auch nicht eingeladene Personen mein File angezeigt oder heruntergeladen bekommen.

Bis auf dieses Manko finde ich, dass es ansich gut gelöst ist. Mir persönlich fehlt leider das Feature, warum ich Google Drive nutzten sollte.

Viel Spass!

Gruss,

-der Bayer

Advertisements