Visual Studio Code Vorstellung durch einen Experten auf diesem Gebiet

von tobonaut

Nach Githubs Atom und Facebook Nuclide hat vor einigen Monaten auch Microsoft einen auf Web-Technologien basierenden, schnellen Editor für die verschiedensten Sprachen namens „Visual Studio Code„, kurz VSC, vorgestellt. All diese Programme haben den gleichen Unterbau: Electron.

Das in Visual Studio Code etliches an Gehirnschmalz reingelaufen ist, zeigt Chris Dias im Video auf Channel 9. In Windeseile geht er auf die verschiedensten Features ein und zeigt diese anhand passender Fallbeispiele. Diese sind neben IntelliSense auch beispielsweise die Unterstützung von nicht Microsoft-eigenen Sprachen wie Node.js oder Python als auch die tiefe Integration von git.

Visual Studio Code Video

Mit Visual Studio Code began für Microsoft auch das Zeitalter der „Plattformunabhängigkeit“. VSC ist neben Windows auch auf OS X und Linux lauffähig. Ich nutze es persönlich auf meinem OS X und hat dabei meinen langjährigen Begleiter Text Wrangler als Standardeditor ersetzt.

Wann setzte eigentlich der Trend zu dunklen Themes bei Editoren ein?

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